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Nennen Sie die nächsten drei konkreten Schritte zur Belebung der Delmenhorster Innenstadt, die Ihnen realistisch erscheinen.
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Wie können Ihrer Meinung nach die Graftanlagen vor der Versumpfung gerettet werden – oder sollten sie es gar nicht?
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Wie soll sich in Ihren Augen die Delmenhorster Schullandschaft in den nächsten fünf Jahren entwickeln?
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Wie kann Delmenhorst mehr Unternehmen, insbesondere in den Gewerbegebieten, ansiedeln und so mit Blick auf die Nachbargemeinden aufholen?
Nachfrage und Angebot und Bedarfe über Fortführung der Leitbilddiskussion ermitteln; das Wasser als Image der Stadt durch einfache Mittel sichtbar machen, z.B. farbige Steine, wo Wasser unter dem Pflaster ist; 2. Vorhandene Vorschläge der Bürgerinitiative Lebendiges Delmenhorst und aus der Bürgerideenbörse zusammenzuführen; die machbaren kostengünstigen Ideen umsetzen; erschwingliche Angebote und Treffpunkte für alle schaffen. Wenn Menschen sich respektiert und beachtet finden, fühlen sie sich wohl und halten sich gerne in der Stadt auf; die Nachfrage und die Angebote steigen, noch mehr Menschen auch aus dem Umland folgen in die Fußgängerzone; 3. Markthalle für alle nutzbar konzipieren als politischer und kultureller Treffpunkt der Innenstadt
Für das neue Komfortbad ist das Wasserschutzgebiet für die Wassergewinnungsanlagen aufgehoben worden. Die Stadt kann die gesamte Trinkwasserversorgung nicht durch die Förderung in Annenheide abdecken und muss die fehlende Menge dazu kaufen; obwohl wir soviel Wasser vor der Haustür haben. Trinkwasser wird immer knapper und teurer. Es wäre sinnvoll, das Wasserwerk instand zu setzen und Kosten durch gesicherte Daseinsvorsorge zu sparen. Die vorschnelle Stilllegung wird Zusatzkosten verursachen. Die Planungen im Sanierungsgebiet Graftbogen müssen überdacht und sich neu an den zu ermittelnden Bedürfnissen der Menschen orientieren, ob der der vorherige Zustand gefordert ist, oder die Versumpfung Renaturierung ist. Die Graft ist unsere Naherholung.
Schulen sollten grundsätzlich als verlässliche professionelle Ganztagsbetreuung mit Hausaufgabenunterstützung und kostenlosen Mittagessen, auch zur Entlastung der Eltern, gestaltet sein. Nach jahrelanger Diskussion wurde in einem Grundsatzbeschluss kürzlich im Ausschuss dem Elternwillen endlich nachgekommen, jetzt sollte nicht mehr lange gezögert werden und schnell der verbindliche Ratsbeschluss für eine weitere IGS mit Abiturangebot gefasst werden. Durch das erhöhte Angebot, werden noch mehr Kinder die Chance einen Platz an einer IGS zu bekommen; die Anmeldungen für die Plätze kann bei höherem Angebot noch steigen. Wir brauchen mindestens eine weitere IGS für die Chancengleichheit unserer Kinder, unserer Zukunft in Delmenhorst.
Zuerst Kontakte mit potentiellen gewerblichen Firmen aufnehmen, dann nach Ansiedlungsbedarf bauen. Nach intensiver Marktanalyse für Wirtschaftsaktivitäten und Produktionen zunächst die Gewerbebrachen nutzen und an die Nachfrage zum Beispiel die Größe der Grundstücke (Lagenwisch) anpassen. Ermittlung von Abwanderungsgründen, und diese mit den Bedingungen im Umland vergleichen. Durch Befragung Akzeptanz der Anwohner herstellen bevor etwas erweitert oder neu geplant wird um Ärger zu vermeiden und Firmen Planungs- und Nutzungssicherheit zu bieten (Klingele, Adelheide, Atlas). In die Diskussion die Gewerkschaft mit einbinden. Mehr Kooperative mit dem Umland. Mit allen Entscheidungen tritt unsere Kommune in Wechselwirkung zumindest mit Nachbargemeinden.


